29.01.2012 Eisenbahnfreunde Hönnetal wählen neuen Vorstand – Hönnetalbahnjubiläum wird gebührend gefeiert Der alte Vorstand der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. wird mit einer Ausnahme auch die nächsten drei Jahre im Amt sein. Wie üblich war Kontinuität bei den Eisenbahnfreunden angesagt. Johannes Schmoll bleibt weiterhin 1.Vorsitzender des Fördervereins der Hönnetalbahn. Aber der Reihe nach. Bevor die Mitgliederversammlung den gesamten Vorstand neu wählte, ehrte Johannes Schmoll die Mitglieder, die in 2012 25 Jahre dem Verein die Treue gehalten haben. Namentlich sind dies Gertud Leniger (Menden) und Birgit Wendel (Bielefeld) sowie Uwe Becker, Manfred Horvatic, Karl-Heinz Leniger, Manfred Preuß, Klaus-Peter Rohe, Reinhold Schriek, Dr. Dietmar Schröder (alle Menden), Markus Horvatic (Arnsberg), Heinz-Rüdiger Lenk (Balve), Thomas Schüssler (Mülheim), Jürgen Strippel (Berlin), Klaus Kampelmann (Soest) Wilfried Albrecht (Stein) und Gundolf Wermelskirchen (Aachen). Johannes Schmoll berichtete von den zahlreichen unterschiedlichen Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Von Reisen und Feiern über Verkehrspolitik und Modulanlage bis hin zu unterschiedlichem Arbeitsengagement gab es reichlich Vereinsleben. Hans-Peter Jung, Kassenverwalter des Vereins, konnte beim Kassenbericht wiederum auf eine solide Finanzbasis verweisen. Auch im vergangenen Jahr gab es eine positive Mitgliederbilanz, zurzeit hat der Balver Verein 429 Mitglieder. August und Michael Ahn bescheinigten Hans-Peter Jung in ihrem Kassenprüfbericht eine korrekte Kassenführung. Daraufhin erteilte die Versammlung dem Vorstand ohne Gegenstimme Entlastung. Bei der Neuwahl des Vorstands wurden die einzelnen Vorstandsmitglieder ohne Gegenstimmen in ihren Ämtern bestätigt. Johannes Schmoll (Dortmund) bleibt 1.Vorsitzender des engagierten Vereins. Die weitere Zusammensetzung des Vereinsvorstandes: Guido Kaiser (Neuenrade) 2.Vorsitzender, Hans-Peter Jung (Hemer) Kassenverwalter, Klaus Krekeler (Menden) Schriftführer, Burkhard Wendel (Balve) Pressesprecher, Klaus Reiners (Hemer) Vereinsheimverwalter. Als Beisitzer gehören dem Vorstand wiederum Markus Hüsken (Hamm), Gerhard Humme (Menden) und Alfons Blumenkamp (Balve) an. Der bisherige Beisitzer Hans Hartmann (Hemer) kandidierte aus Altersgründen nicht erneut. Für ihn wählten die Anwesenden Daniel Friedrich (Iserlohn) in den Vorstand, der der Jugend im Vorstand eine Stimme verleihen soll. Guido Kaiser informierte wie jedes Jahr über das aktuelle heimische Bahngeschehen. So berichtete er von den Planungen der Bahn das Stellwerk Horlecke, von hier aus regelt der Zugleiter den Betrieb auf der Hönnetalbahn, nicht mehr zu besetzen. Horlecke ist auch der Übergabebahnhof der Kalkzüge aus dem Hönnetal. Der Fahrdienstleiter Menden soll in Zukunft die Zugleiterfunktion mit übernehmen. Da bei Realisierung des Projekts alle Weichen vor Ort nicht mehr ferngestellt werden, befürchtet Guido Kaiser durch den wesentlich erhöhten Zeitaufwand im Rangierbetrieb der Bahn Verspätungsauswirkungen auf die Reisezüge der Hönnetalbahn. Das ließe sich vermeiden, wenn die Einfahrweiche des Bahnhofs Horlecke vom Stellwerk Menden aus ferngesteuert werde. In diesem Jahr soll auch der Betrieb des Sauerlandnetzes, zu dem die Hönnetalbahn zählt, neu ausgeschrieben werden. Derzeit fährt die Bahntochter DB Regio hier die Reisezüge. Neben DB-Regio werden wohl auch private Anbieter sich um den Betrieb des Sauerlandnetzes bewerben. Johannes Schmoll gab einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten im Jubiläumsjahr der Hönnetalbahn. Dieses Jahr wird die Hönnetalbahn 100 Jahre alt. Verschiedene Veranstaltungen gibt es daher im Laufe des Jahres in den einzelnen Städten des Hönnetals. Höhepunkt wird ein großes, überregionales Streckenfest am Sonntag, 1.April sein. An diesem Tag genau vor 100 Jahren nahm die Hönnetalbahn ihren fahrplanmäßigen Betrieb auf. Der planmäßige Zugverkehr wird dann durch Schienenersatzverkehr (Busse) ersetzt. Nach besonderem Fahrplan werden zwischen Fröndenberg und Neuenrade drei historische Zuggarnituren verkehren. Neben dem nostalgischen vierteiligen Schienenbus des Mendener Fördervereins FSB kommen zwei Dampfzüge zum Einsatz. Zum einen zieht Lok 78 468, unterstützt von der Disellok V 36, einen historischen Wagenpark durch das Hönnetal und zum anderen kommt ein Dampfzug mit der Lok Waldbröl zum Streckenfest. Die Waldbröl ist der langjährigen Hönnetalbahnlok der Anfangszeit, der Lokbaureihe T 3, sehr ähnlich. Für diese Züge sind besondere Fahrausweise erforderlich. Familienfreundliche Fahrpreise sind angesagt. Die Hin- und Rückfahrt auf der Gesamtstrecke Fröndenberg – Neuenrade soll nur 10 € kosten, die Teilabschnitte Fröndenberg bzw. Neuenrade bis Binolen nur 5 €. Kinder bis 14 Jahren fahren sogar kostenlos mit. Auf den Bahnhöfen Binolen und am Endpunkt Neuenrade wird es ein umfangreiches Rahmenprogramm geben. Neben eisenbahnspezifischen Attraktionen gibt es u.a. kulturelle Veranstaltungen mit Musik und Gesang. Anläßlich des Jubiläums wird es einen Postsonderstempel mit Sonderpostamt in Binolen geben. Es existiert eine offizielle Jubiläumsseite der Eisenbahnfreunde Hönnetal im Internet. Hier gibt es alle Informationen rund um das Jubeljahr und über die Geschichte der Hönnetalbahn. Ab sofort ist die informative Seite im Internet erreichbar: www.100-jahre-hoennetalbahn.de.
Foto : Die anwesenden Mitglieder, die in seit 25 Jahren dem Verein die Treue gehalten haben: Heinz-Rüdiger Lenk, Dr. Dietmar Schröder, Reinhold Schriek, Markus und Manfred Horvatic mit dem Vorsitzenden Johannes Schmoll (v.l.n.r.).
Der neu gewählte Vorstand, der den Verein die nächsten drei Jahre repräsentiert: Klaus Krekeler, Burkhard Wendel, Alfons Blumenkamp, Guido Kaiser, Gerd Humme, Klaus Reiners, Markus Hüsken, Hans-Peter jung, Daniel Friedrich und der 1.Vorsitzende Johannes Schmoll.
21.01.2012 Planungen für das Streckenjubiläum der Hönnetalbahn am 01. April 2012 „Es war nie die Frage ob, sondern nur wie wir feiern“, so leitete der 1. Vorsitzende J. Schmoll am 05.11.2011 den Informationsabend für Mitglieder ein, in dem er die Planungen des Vorstandes zum 100-jährigen Jubiläum der Strecke Menden - Neuenrade im Jahr 2012 vorstellte. Die Planungen haben bereits 2010 begonnen. Zusammen mit dem Neuenrader Bürgermeister Peter Sasse (auch EFH-Mitglied!) und dem Zweckverband Ruhr-Lippe wurde in mehreren Gesprächen ein ungefähres Konzept erstellt, zu denen J. Schmoll für die EFH und W. Krebber für den mitbeteiligten Förderverein Kulturbahnhof Binolen e.V. die Detailarbeiten übernommen haben. Was wird geboten?
Streckenfest am 01. April 2012 Kern des Jubiläums ist ein Streckenfest, das am Sonntag, 01. April 2012, stattfindet. In Neuenrade und Binolen sind Feste am Bahnhof vorgesehen, wobei Binolen die Hauptrolle spielen wird. Hier wird ein großes Familenfest mit verschiedenen Attraktionen (u. a. gibt es Musik, Clownerie und Zauberei sowie eine Kinderolympiade) gefeiert. Neuenrade wird sich als Stadt präsentieren und im „Kulturschuppen“ am Bahnhof wird die Modulanlage der EFH ausgestellt. Hauptattraktion sind aber die Sonderzüge. An diesem Tag verkehren nur historische Fahrzeuge. Geplant ist der Einsatz von: · 78 468 mit Plattformwagen (und einer V36) zwischen (Fröndenberg-) Menden und Neuenrade · Dampflok Waldbröl zwischen Fröndenberg und Binolen · Schienenbus 796 (Fv Schienenbus e.V. Menden) z.T. auch als RB zwischen Fröndenberg und Neuenrade Es wird jede helfende Hand benötigt. Wer mitmachen möchte, wende sich bitte an J. Schmoll Tel. 0231 3950401 oder per E-Mail hoennetaler@dokom.net Das Logo zum Jubiläumsjahr :
Weitere Informationen zum Jubiläumsjahr 2012 werden hier Anfang Februar 2012 vorgestellt !!
Mit dem Dampfzug aus dem Hönnetal an die Nordsee „100 Jahre Hönnetalbahn – Westfalendampf gratuliert“. Unter diesem Motto steht der Hönnetaler Dampfsonderzug 2012 der engagierten Mitglieder der Arbeitsgemeinschaft Westfalendampf. Am 19.Mai 2012 setzt sich im beschaulichen Bahnhof Menden morgens etwa um fünf Uhr ein langer Dampfschnellzug der Arbeitsgemeinschaft Westfalendampf in Kooperation mit den Eisenbahnfreunden Hönnetal in Bewegung. Ziel des Sonderzuges ist diesmal Emden Aussenhafen an der Nordsee. Von da aus geht es weiter mit einem Sonderschiff nach Borkum, der einzigen ostfriesische Insel mit Hochseeklima. Auf Borkum wartet ein weiteres Highlight. Die Inselbahn vom Hafen zum Ort soll extra für Fahrgäste des Sonderzuges von einer historischen Schmalspur-Dampflok gezogen werden. Kilometerlange breite Sandstrände mit einer herrlichen Dünenlandschaft warten auf die Besucher.
Zugestiegen werden kann in
Fröndenberg, Holzwickede, Unna, Hamm und Münster. Es werden zwei schwere Loks
für den langen Dampfzug benötigt. Von Menden bis Münster wird der Sonderzug von
der formschönen Großdiesellok V 200 116 gezogen. In Münster findet dann der
Lokwechsel auf die imposante Schnellzugdampflok 012 100-4 statt. Nach dem
Lokwechsel, der von den Fahrgästen ausgiebig fotografiert werden kann, wird ein
weiterer kurzer Stopp in Rheine gemacht, bevor sich die Schnellzugdampflok auf
der Emslandstrecke vor dem schweren Schnellzug so richtig austoben kann. Bis
31. Mai 1975 wurde die stolze Schnellzugdampflok vom Bahnbetriebswerk Rheine aus
eingesetzt. In Emden wird die Lok an das andere Ende des Zuges umrangiert und
weiter geht die Fahrt bis in den 3 km entfernten Emdener-Außenhafen. Doch nicht
nur die Loks sind historisch, auch die sehr bequemen Abteilwagen (6er Abteile)
aus den 50er Jahren sind mittlerweile bei der DB nicht mehr im Einsatz. Die Ankunft abends in Menden ist für ca. 23.45 Uhr geplant. Der Fahrpreis beträgt für die Einstiegsbahnhöfe Menden, Fröndenberg, Holzwickede und Unna in der 1.Klasse 94 € (Kinder von 3 bis 14 Jahren 54 €) und in der 2.Klasse 74 € bzw. 44 €. Mitglieder der Eisenbahnfreunde Hönnetal und des Bahn-Sozialwerks (BSW) Fröndenberg erhalten 5 € Preisnachlass. Kinder unter drei Jahren fahren kostenlos auf dem Schoß der Eltern mit. Im Fahrpreis enthalten ist die Zugfahrt auf reservierten Plätzen in der gewünschten Klasse, die Schiffsüberfahrt, die Kurtaxe und die Fahrt mit der Inselbahn. Nähere Infos (auch Anmeldungen) gibt es im Internet unter www.westfalendampf.de (Mitglieder der Eisenbahnfreunde bzw. des BSW Fröndenberg vermerken den Preisnachlass unter Bemerkungen). Außerdem nimmt ab sofort Eisenbahnfreundin Heike Lührmann telefonisch unter 02572/1793 (Infotelefon Westfalendampf) Anmeldungen entgegen.
V 200 116 und Dampflok 012 100-4 bringen die "Hönnetaler" an die Nordseeküste
24.12.2011 Weihnachtsmänner auf der Hönnetalbahn sorgen für volle ZügeDie Weihnachtsmann- bzw. Nikolausfahrten auf der Hönnetalbahn an Heiligabend stellen jedes Jahr eine gelungene, stimmungsvolle Aktion der Eisenbahnfreunde Hönnetal dar. Im Gegensatz zum vergangenen Jahr fuhr die Hönnetalbahn nicht durch eine verschneite, zauberhafte Winterlandschaft. Aber es zog auch in diesem Jahr wieder viele jüngere und ältere Fahrgäste mit Kindern auf die Hönnetalbahn. Der Grund dafür war der Weihnachtsmann, der bereits im 19.Jahr in Folge mit der Eisenbahn zwischen Fröndenberg und Neuenrade unterwegs war.Das Interesse der Kinder, Mamas und Papas sowie Omas und Opas an den Zugfahrten mit dem Weihnachtsmann war wiederum riesig. Der Weihnachtsmann verteilte rund 550 Tüten mit Leckereien an die erschienenen Kinder. Den Erwachsenen wurde mit Glühwein eingeheizt, die Kinder bekamen leckeren Kinderpunsch. Die Fahrten mit dem Weihnachtsmann auf der Hönnetalbahn werden stets von den Eisenbahnfreunden Hönnetal e.V. organisiert. Finanziert wurde die Veranstaltung aus der Vereinskasse der Eisenbahnfreunde Hönnetal. Auch in diesem Jahr unterstützte der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Ruhr-Lippe (ZRL) in Unna unterstützte diese Aktion. Stündlich verkehrten die Hönnetalbahnzüge (sonst fahren Heiligabend die Züge im Hönnetal nur zweistündlich), zudem verkehrten jeweils zwei Triebwagen als ein Zug. So gab es genügend Sitzplätze und es war für alle Teilnehmer sehr entspannend. Auf den Endbahnhöfen in Neuenrade und Fröndenberg durften die Kleinen den Triebfahrzeugführern der beiden Zuggarnituren über die Schulter schauen und ihnen Fragen stellen. Hans-Peter Jung von den Eisenbahnfreunde Hönnetal: „Es herrschte nicht nur bei den Kindern, sondern auch bei den Erwachsenen, wie in jedem Jahr eine gute Stimmung. Unsere Weihnachtsmannfahrten auf der Hönnetalbahn sind zu einer lieb gewordenen Tradition geworden. Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen bedanken, die diese wunderbare Aktion in vielfältiger Weise wieder unterstützt haben.“ Johannes Schmoll, Vorsitzender des Fördervereins der Hönnetalbahn, lobte das überaus freundliche und engagierte Zugpersonal. Sein besonderer Dank galt allen Beteiligten an den gelungenen Weihnachtsmannfahrten, insbesondere dem Zweckverband Ruhr-Lippe in Unna, aber auch dem Bahnpersonal vor Ort sowie den Aktiven der Eisenbahnfreunde Hönnetal. Johannes Schmoll: „Es ist schon eine Besonderheit, dass der Weihnachtsmann in fahrplanmässigen Zügen mitfährt und die Kinder beschert. Zahlreiche Fahrgäste nicht nur aus dem Hönnetal fahren bereits seit vielen Jahren Heiligabend mit der Hönnetalbahn, um sich so mit dem Weihnachtsmann auf das Weihnachtsfest einzustimmen.“
Gruppenfoto mit Weihnachtsmann am Endbahnhof Neuenrade , Foto : Burkhard Wendel Weitere Fotos von Peter Gerber zu den Weihnachtsmannfahrten an Heiligabend hier :
19.12.2011 Gelungene Weihnachtsfeier der Eisenbahnfreunde Hönnetal – Bernhard Levermann ist das Mitglied des Jahres Bei der Weihnachtsfeier der Eisenbahnfreunde Hönnetal am letzten Samstag im Haus Oberkampf in Menden erlebten 80 Eisenbahnfreunde eine gelungene Weihnachtsfeier. Das bewährte Weihnachtsfeierteam des Vereins hatte wieder ein vielseitiges und attraktives Programm zusammen gestellt. Mit Spannung warteten die Anwesenden darauf, wer das „Mitglied des Jahres 2011“ sein würde. Stellvertretend für alle anderen aktiven Mitglieder des Fördervereins der Hönnetalbahn ehrte der Verein in diesem Jahr Bernhard Levermann aus Neuenrade-Blintrop für seine vielfältigen Aktivitäten rund um das Vereinsheim in Binolen. Der Moderator Burkhard Wendel, der Bernhard Levermann in seiner Laudatio ein Hönnetaler Original nannte, und Vorsitzender Johannes Schmoll gratulierten dem Mitglied des Jahres und überreichten ein Präsent. Das 750.Mitglied der Eisenbahnfreunde Hönnetal ist seit kurzer Zeit Gerhard Merse aus Menden. Die tatsächliche Mitgliederzahl ist zwar durch Abgänge (z.B. Sterbefälle) geringer, aber man freute sich darüber, dass nun bereits die Mitgliedsnummer 750 vergeben werden konnte. Die Tombola zugunsten des Moduls Binolen der Modellbahngruppe des Vereins erbrachte genau 500 €uro. Die „Chef-Modellbahnbauer“ Alfons Blumenkamp und Gerd Humme bedankten sich bei allen Loskäufern der Tombola für die Unterstützung. Den Hauptpreis (Fahrt im Dampfsonderzug für zwei Personen am 19.5.2012 von Menden nach Emden Aussenhafen und weiter per Schiff nach Borkum) gewann Detlef Löbenbrück. Selbstverständlich besuchte auch der Nikolaus die EFH-Weihnachtsfeier. Jeder Gast bekam von ihm eine gut gefüllte Tüte. Unter drei Weihnachtstüten war ein Vermerk über einen Gewinn angebracht. Über einen DB-Reisegutschein konnte sich Inge Nolte freuen. Einen Gutschein für das Haus Oberkampf erhielt Christa Peters und einen Wanderrucksack bekam Elisabeth Blumenkamp. Einstimmiger Kommentar der Besucher: „Eine gelungene Weihnachtsfeier“.
Foto : Bernhard Levermann (Mitte) wird vom Vorsitzenden Johannes Schmoll (links) und von Burkhard Wendel beglückwünscht zur Ernennung als „Mitglied des Jahres“ Weitere Fotos zur
Weihnachtsfeier von Peter Gerber hier :
http://www.lokalkompass.de/menden/vereinsleben/gelungene-weihnachtsfeier-der-eisenbahnfreunde-hoennetal-bernhard-levermann-ist-das-mitglied-des-jahres-2011-d119358.html/action/lesen/1/recommend/1/
18.12.2011 BriRis besuchten Bremerhaven an der Weser Die dritte und letzte Mehrtagesreise der Abteilung BriRi im Jubiläumsjahr 2011 (vor 20 Jahren begann die Erfolgsstory der Mehrtages-Gruppenfahrten mit der Eisenbahn) führte die 41 Teilnehmer nach Bremerhaven. Die Stadt an der Wesermündung, Teil des Bundeslandes Bremen, hat sich in den letzten Jahren zu einem Anziehungspunkt für Touristen entwickelt. Bremerhaven ist nicht mehr nur eine schmutzige Industrie- und Hafenstadt, sondern hat sich besonders im Bereich der Havenwelten und des Schaufensters Fischereihafen zu einem attraktiven Besuchermagneten entwickelt. Die Reisegruppe um Andreas Brinkmann und Uwe Richter besuchte u.a. das Auswandererhaus (über 7 Millionen Menschen wanderten über den Hafen Bremerhaven nach Übersee aus) und das sehenswerte Klimahaus, um hier eine erlebnisreiche Reise um die Erde zu unternehmen. Auch ein Besuch der Stadt Bremen gehörte zum Reiseprogramm. Schnoorviertel, Böttchergasse, die Stadtmusikanten, der Roland, es gab auch hier viel zu sehen. Ein kleines Preisrätsel sorgte bei der BriRi-Gruppe für viel Spaß. So wurde u.a. gefragt, ob die Dampfschiffente im Bremerhavener Zoo vertreten ist. Den ersten Preis, einen BriRi-Reisegutschein, gewann eine glückliche Ulrike Wehner. Übrigens, die Dampfschiffente gibt es tatsächlich. Wer es nicht glauben mag, der besuche den kleinen Zoo am Meer in Bremerhaven.
17.11.2011 Neuer Internetauftritt des Fördervereins Schienenbus Menden e.V. Der neue Internetauftritt des Fördervereins Schienenbus Menden e.V. findet man hier : http://www.fvschienenbus-menden.de/
09.10.2011 EFH unterwegs - Nürnberg Am 08.10.2011 waren die EFH mal wieder unterwegs. Diesmal ging es nach Franken in die schöne Stadt Nürnberg. Insgesamt fuhren 14 Mitglieder von Fröndenberg über Kassel nach Nürnberg. Während es auf der Hinfahrt noch eine Verspätung von 30 Min gab, klappte die Rückfahrt ohne Probleme. In Nürnberg bestand dann die Möglichkeit das DB-Museum zu besuchen. Hier erlebt man die Geschichte der Eisenbahn seit 1835. Auch ein Besuch der Stadt Nürnberg war möglich. Zum Abschluss der Fahrt kam noch eine Spende für die EFH-Modulanlage durch die Fahrtteilnehmer zustande.
Mitglieder der EFH vor dem Verkehrsmuseum in Nürnberg
30.09.2011
Plandampf Münsterland Am vergangen Wochenende (24/25.09.2011) war der Schienenbus des Fördervereins Menden e.V. im Münsterland unterwegs. Der Zweckverband Münsterland veranstaltete zum 10 jährigen Geburtstag der Wiedereröffnung der Strecke Gronau – Enschede ein Wochenende Plandampf im Münsterland. Neben dem Schienenbus kam die 41 360, die 78 468 , die 38 2267 und die V 100 007 vor Sonderzügen zum Einsatz. Die Sonderzüge fuhren in den planmäßigen Fahrplantrassen der Regelzüge zwischen Münster und Coesfeld und Münster und Enschede. Dadurch dass aber ein VT 643 (planmäßiges Fahrzeug), nicht in der Beschleunigung durch eine Dampf- oder Diesellok sehr schnell ersetzbar ist, konnten die Fahrzeiten nicht immer gehalten werden. Der Schienenbus schaffte es aber doch noch recht gut. Die Veranstaltung die tausende Besucher anlockte, war bei sonnigem Wetter ein voller Erfolg.
17.09.2011 Richtfest des neuen Güterschuppens in Binolen Am 16.09.2011 wurde Richtfest am neuen Güterschuppen in Binolen gefeiert. Bilder hierzu gibt es unter :
12.09.2011 20 Jahre BriRi (Brinkmann-Richter-Reisen) bei den EFH
Bereits 20 Jahre gibt es 2011 die Abteilung BriRi bei den EFH. Die beiden Eisenbahner aus Leidenschaft Andreas Brinkmann und Uwe Richter aus Fröndenberg sind die kreativen und engagierten Köpfe hinter BriRi. BriRi, das steht auch für individuelle, hervorragend organisierte Bahn-Gruppenreisen für die Mitglieder der EFH mit einer sehr persönlichen Note. Klaus Bürger, über viele Jahre regelmässiger BriRi-Gast, brachte es einmal auf den Punkt: „BriRi, das sind stets wunderbare Fahrten verbunden mit einem Rundumsorglos-Paket“. Und die Kosten für die Teilnehmer: Klar, besondere Qualität hat seinen Preis. Da aber Uwe und Andreas sehr auf die Kosten bei ihren hervorragenden Bahn-Gruppenreisen schauen und das Ganze zum Selbstkostenpreis anbieten, können die Fahrten vergleichsweise ausserordentlich günstig angeboten werden. Die Mitglieder, überwiegend alles Stammgäste, freut es. In der Zeit vom 3. bis zum 10.September führte nun die Jubiläumsfahrt mit 57 Eisenbahnfreunden zum Bodensee. Dies war die 71.BriRi-Reise mit insgesamt ca. 3.600 Teilnehmern! Alles begann im Jahr 1991 mit einer Gruppen-Tagesfahrt nach Hamburg in das ICE-Bw. Eine vermeintliche Serie von Pleiten, Pech und Pannen bei den neuen ICE-Zügen brachten Andreas Brinkmann und Uwe Richter auf die Idee diese DB-Innovation ICE bei den Teilnehmern ins rechte Licht zu rücken. Sehr schnell kam es zu einer Ausweitung der Fahrten. Zunächst gab es vier, dann drei Mehrtagesfahrten im Jahr (Frühling, Spätsommer, Advent). BriRi wollte zeigen, und hat es bis heute immer wieder bewiesen: Gruppenfahrten in fahrplanmäßigen Zügen mit vielen Teilnehmern sind nicht nur möglich, nein, es funktioniert in aller Regel sogar super! Auch vor Ort werden natürlich alle Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln unternommen. Schwerpunkt der EFH-Fahrten waren zunächst die neuen Bundesländer. Mit BriRi wurde Deutschlands schöner Osten erkundet. So war die Insel Rügen drei Mal das Ziel, aber auch die anderen Fahrten, u.a. nach Wernigerode (erste Mehrtagesfahrt überhaupt), Usedom, Dresden, Stralsund, Erfurt, Bad Doberan, Bad Muskau, Spreewald waren volle Erfolge. Verschiedene Dampfschmalspurbahnen, z.B. „Rasender Roland“, Harz-Quer-Bahn, „Molli“ wurden besucht. Selbstverständlich wurden auch immer wieder attraktive Ziele im Westen angefahren, z.B. Hamburg, München, Freiburg, Bamberg usw. Die unvergesslichen Schweizfahrten begannen 1996. 150 Jahre Lok 7 der Rigi-Bahn, das war der Grund für die erste Mehrtagesahrt in die Schweiz. Weitere wunderbare Ziele in der Schweiz waren z.B. das Tessin u.a. mit dem Lago Maggiore, der Vierwaldstättersee, der Thuner See, der Zürichsee, Heiden oberhalb des Bodensees, Zernez (Graubünden) und im vergangenen Jahr der Genfer See. Mit den unterschiedlichsten Bergbahnen ging es so auf die herrlichen Schweizer Bergeshöhen. Schweiz und Eisenbahn, da haben sich zwei gefunden, die zusammen gehören. Das Ganze in Verbindung mit der herrlichen Landschaft, da fühlt sich der Eisenbahnfreund wohl. Mit Wien, Prag und Norwegen führten drei weitere Fahrten ins benachbarte Ausland. In Norwegen wurden u.a. Bergen und Oslo besucht, Höhepunkt war sicher die beeindruckende Fahrt mit der Flambahn). Mit dem Schienenbus unseres Fördervereins Schienenbus verlief 2002 eine BriRi-Fahrt nach Nordhorn zur Bentheimer Eisenbahn. Eine beeindruckende Reise, auch wenn ausnahmsweise die Fahrt im Sonderzug stattfand. Unser Zug war der erste Reisezug seit zig Jahren auf der Bentheimer Eisenbahn. In Papenburg wurde die EFH-Gruppe noch zu Fernsehstars. Für das norddeutsche Fernsehen N 3 trällerten die Eisenbahnfreunde das Lied „So schön ist der Norden“. Sicher gab es auch schon Mal Probleme. Der Brand bei der Firma Henschen in der Ausfahrt Bahnhof Fröndenberg im Jahr 2002 bei der Martigny-Fahrt (Schweiz) führte zu einer Streckensperrung. Es gelang den beiden Reiseführern Uwe und Andreas kurzfristig einen Taxi-Bus für die Fahrt nach Hagen Hbf zu organisieren. Alle Teilnehmer konnten noch rechtzeitig verständigt werden. Auf jeden Fall erreichte die EFH-Gruppe letztlich glücklich ihr Ziel Martigny. Auch die unendliche Wanderung mit Wanderführer Uwe zum Bahnhof Trassenheide und seiner Bahnhofswirtschaft auf Usedom über Gleise und Wiesen bleibt den Teilnehmern im Gedächtnis und sorgt noch heute für Erheiterung. Für den Gesamtverein Eisenbahnfreunde Hönnetal hat die Abt. BriRi einen enorm wichtigen Stellenwert. BriRi ist ein bedeutender Sympathieträger und ein strahlendes Aushängeschild für die EFH. Zudem sind im Laufe der Jahre sehr viele Mitglieder über BriRi zu den EFH gekommen um den Verein und seine Ziele mit ihrer Mitgliedschaft zu unterstützen. Auf diesem Wege seitens des Vereins der Eisenbahnfreunde Hönnetal herzlichen Glückwunsch zum 20jährigen Jubiläum und herzlichen Dank an die „BriRi-Macher“ Andreas Brinkmann und Uwe Richter aber auch an ihre stets gleichfalls engagierten Ehefrauen Gisela und Petra.
Ein Teil der Teilnehmer der BriRi-Jubiläumsfahrt zum Bodensee. Im Hintergrund: Die bekannte Bregenzer Seebühne. Foto : Burkhard Wendel
29.08.2011 Die Ferienmaus 2011 war unterwegs .... Rund 50 zufriedene Teilnehmer aus dem Hönnetal begleiteten die Ferienmaus der Eisenbahnfreunde Hönnetal am Samstag mit der Bahn auf ihrem gelungenen Tagesausflug 2011. Das Ziel war das Industriedenkmal Zeche Zollern in Dortmund-Bövinghausen. Die Kinder erforschten zunächst eigenständig mit ihren Eltern das Museumsgelände. Anschließend erkundeten nur die Kinder mittels einer zweistündigen altersgerechten Führung „Der Weg des Bergmanns“ die historische Zeche. In Bergmannskluft mit Helm und Stirnlampe galt es aufregende Abenteuer zu bestehen. Den Malwettbewerb mit dem Motto „Die Ferienmaus bei den Bergleuten“ gewann Sophie Hans aus Menden. Sie erhielt von den Eisenbahnfreunden Hönnetal einen Reisegutschein für eine Fahrt mit dem Nostalgie-Schienenbus am 3.Dezember aus dem Hönnetal zum Weihnachtsmarkt nach Münster. Alle anderen Kinder erhielten ebenfalls Preise für ihre sehr schönen Bilder. Die Ferienmäuse "auf" Zeche Zollern
28.08.2011 Bau des Güterschuppens in Binolen schreitet voran Der (An-) Bau an das Vereinsheim in Binolen schreitet voran. Hier 3 Bilder des Bauvorhabens. Weitere Bilder folgen ......
17.07.2011 Dampfzug nach Goslar Am gestrigen Samstag
gingen die Eisenbahnfreunde Hönnetal mit der Arbeitsgemeinschaft
042 096-8 in Goslar
04.07.2011 Güterschuppen Binolen wird wieder aufgebaut!Der Bahnhof Binolen bekommt seinen Güterschuppen zurück! Am 01.07.2011 wurde das Pflaster im Bereich des Standortes der alten Güterhalle bereits aufgehoben. Der neue Schuppen wird seinem Vorgänger allerdings nur bedingt ähneln. Das liegt schon in seinem Zweck begründet. Statt Güter zu beherbergen, wird sein Inneres zu einem Mehrzweckraum gestaltet. Daher wird er auch doppelt so groß wie das Anfang der 70-er Jahre abgerissene Original. Der künftige Bau wird in etwa den Güterschuppen des Bahnhofs Neuenrade bzw. des ehem. Bahnhofs Lendringsen entsprechen. Genutzt werden soll das Bauwerk vor allem durch die Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V., die dann wieder ihre Feiern und Versammlungen (z.B. Jahreshauptversammlung oder Weihnachtsfeier) in den (fast) eigenen Räumen veranstalten können. Maßgeblich treibende Kraft bei diesem Neubau ist ein Mitbesitzer des Bahnhofsgebäudes, der auch große eigene finanzielle Anstrengungen in das Projekt steckt. Vsl. im Oktober soll schon Richtfest sein. Eine Fertigstellung zum 100-jährigen Jubiläum der Hönnetalbahn am 01.04.2012 scheint nicht ausgeschlossen.
12.06.2011 Vereinsausflug nach Dortmund in den Westfalenpark Am Samstag, 11.Juni, fand der EFH-Vereinsausflug gemeinsam mit dem BSW Fröndenberg statt. Ziel war der Westfalenpark Dortmund. Es ist eine sehr schöne Parkanlage, deren Mittelpunkt der Florianturm (220 Meter hoch) bildet. Der Park zählt mit 70 Hektar zu den großen innerstädtischen Parkanlagen in Europa und ist ein beliebtes Ausflugs- und Erholungsziel. Er beheimatet u.a. das Deutsche Rosarium, das seinen Besuchern mehr als 3.000 verschiedene Rosenarten präsentiert. Eine Vielfalt und Pracht an blühenden Rosen erlebten die Teilnehmer des Ausflugs, da der Juni die schönste „Rosenzeit“ ist. Mit der rund 3 km langen Parkeisenbahn fuhren zunächst alle gemeinsam per Akku-Triebwagen auf 600 mm-Spur bequem durch den Park. Anschließend ging es per Aufzug auf den Florianturm, der eine atemberaubende Rundumsicht auf Dortmund und Umgebung bot. Nach dem Besuch des Westfalenparks fuhr die Gruppe mit der U-Bahn bis zur Fußgängerzone der Dortmunder City. Hier bestand noch etwas Zeit zur freien Verfügung. Die Heimfahrt wurde in Dortmund Hbf gestartet. Auf der Hönnetalbahn konnte man sich davon überzeugen, daß die Sonderzüge zur Mendener Pfingstkirmes rege in Anspruch genommen worden.
29.05.2011 Renovierung Postwagen schreitet voran Die Renovierung des Postwagens der in Binolen abgestellt ist, schreitet voran. Zurzeit erhält das Dach des Postwagens einen neuen Anstrich. Auch der Innenausbau soll vsl. noch im Jahre 2011 abgeschlossen sein.
13.04.2011 EFH-Ausflug zum ESTW Hagen Hbf und der 3-S-Zentrale Hagen Am Samstag, 9.April, hatten einige EFH-Mitglieder Gelegenheit das Stellwerk im Hagener Hbf. (Hpf) zu besuchen, das mit seiner Digitaltechnik zu den modernsten in Deutschland zählt. Ebenso stand die „3-S-Zentrale“ auf dem Programm, mit dem die DB auf ihren Stationen für „Service, Sicherheit und Sauberkeit“ sorgt. Diese Zentrale dient dem Fahrgast als zentrale Ansprechstelle. Evtl. wird die Veranstaltung Ende des Jahres wiederholt. 05.04.2011 Ab sofort gibt es fair gehandelte Produkte im EFH-Vereinsheim Die Eisenbahnfreunde bieten neuerdings fair gehandelte Produkte im EFH-Vereinsheim an. Das FairTrade-Depot bei den Eisenbahnfreunden wird betreut über die Dritte Welt Gruppe Balve, in deren Namen auch der Verkauf zum Selbstkostenpreis erfolgt. Angeboten wird im Vereinsheim fair gehandelter Kaffee, Erdnüsse, Schokolade, Pfefferminz, Studentenfutter und Gummibärchen. Die Bio-Produkte haben eine sehr gute Qualität. Die Herstellung ist garantiert nicht mit Kinderarbeit geschehen und die Erzeuger haben einen fairen Preis dafür erhalten. Unser Tipp: Beim EFH-Treff einfach mal nach den FairTrade-Produkten fragen und auch probieren!
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