11.05.2013Die große Dampfsonderzugfahrt mit der 01 1066 von Menden zum Hamburger HafengeburtstagAm Donnerstag 09.Mai 2013 war die Dampflok 01 1066 mit einem Sonderzug von Menden nach Hamburg zum Hafengeburtstag unterwegs. Mit 12 Wagen ging es über Fröndenberg, Unna , Hamm und Münster in die Hansestadt. Gute Stimmung an Bord des Zuges. Zunächst fuhr die 03 1010 den Zug von Menden bis Lengerich, geschoben von einer V 200. Ab Lengerich übernahm dann die 01 1066 um auf der Rollbahn Richtung Hamburg den Dampfzug zu ziehen. Bilder von der Fahrt auf der Seite des Lokalkompasses von Peter Gerber : In den nächsten Tagen gibt es auch Bilder auf der Seite von www.westfalendampf.de , und zwar hier : http://westfalendampf.de/index.php?page=8
18.04.2013
Mit dem Nostalgie-Expreß durchs Ruhrgebiet - Mit Besuch der Zeche Zollern In
Dortmund-Bövinghausen wird eine der am besten erhaltenen Zechenanlagen des
Ruhrgebiets besucht: die Zeche Zollern. Die geradezu prunkvolle Architektur hat
der Anlage den Titel "Schloss der Arbeit" eingebracht und tatsächlich machen die
opulenten Fassaden und Giebel auch heute noch viel Eindruck.
Die Zeche Zollern im Westen
Dortmunds ist zweifellos eines der schönsten und außergewöhnlichsten Zeugnisse
der industriellen Vergangenheit in Deutschland. Der Fahrpreis mit Platzreservierung ist mit 29,00 € (Kinder zw. 6 und 12 Jahren bezahlen die Hälfte) besonders günstig, zumal der Eintrittspreis in die Zeche Zollern schon im Fahrpreis enthalten ist. Mitglieder der Eisenbahnfreunde Hönnetal und des Bahn-Sozialwerks Fröndenberg bekommen 10% Ermäßigung auf den Fahrpreis. Nähere Informationen und Anmeldungen ab sofort unter Tel. 02375/5788 oder unter hoennetalbahn@dokom.net. Weitere Informationen unter www.fvschienenbus-menden.de.
19.03.2013 „Zauberhaftes Hönnetal – Zusatzfahrt mit dem Nostalgie-Expreß am 23.Juni“ - auch ausverkauft ! Sie sind seit vielen Jahren der Klassiker der Schienenbussonderfahrten der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V., die Erlebnisfahrten Hönnetal. Die erste von zunächst zwei geplanten Erlebnisfahrten „Zauberhaftes Hönnetal“ in diesem Jahr mit dem historischen Schienenbus VT 796 in das landschaftlich so reizvolle Hönnetal am Sonntag, den 12.Mai, ist ausverkauft. Daher hat sich der Förderverein der Hönnetalbahn spontan dazu entschlossen eine Zusatzfahrt am Sonntag, den 23.Juni, anzubieten. Das Hönnetal wurde von der großen Dichterin Anette von Droste-Hülshoff einst als „lieblichstes Tal Westfalens“ bezeichnet. Die Eisenbahnfreunde Hönnetal wollen ihren Gästen auf der Fahrt mit dem vierteiligen Schienenbus das Hönnetal als eine der schönsten Regionen des Sauerlandes einmal auf besondere Art und Weise näher zu bringen. Das Hönnetal: Markante Felsen, viel Natur, aber auch eine Region mit bewegter Geschichte. Durch dieses Tal mit seinen hochaufragenden Kalkfelsen führt die Hönnetalbahn von Fröndenberg über Menden und Balve nach Neuenrade. Sie zählt mit ihren Tunnels und Viadukten zu den schönsten Bahnstrecken in NRW. Der liebevoll restaurierte historische Schienenbus, auch liebevoll „roter Brummer“ genannt, bietet eine wunderbare, verglaste Rundumaussicht. Während der Fahrt werden die Bahnstrecke sowie die Landschaft und die Orte an der Bahnstrecke mit interessanten Informationen näher vorgestellt. Der Zug ist bewirtschaftet, es gibt sowohl heiße wie kalte Getränke an Bord. Die erste Station liegt mitten im Naturschutzgebiet Hönnetal. Es ist der Bahnhof Binolen, der heute museal erhalten das Vereinsheim der Eisenbahnfreunde Hönnetal beherbergt. Hier gibt es ein deftiges Mittagessen (vsl. Erbsensuppe) sowie Möglichkeiten zum Wandern oder zum Besuch der Reckenhöhle, eine sehenswerte Tropfsteinhöhle. Für die Kinder steht der „Schienenfloh“ zur Mitfahrt auf dem ehemaligen Ladegleis bereit. Weiter geht es talaufwärts bis Neuenrade, der Endstation der Hönnetalbahn. Auf dem Rückweg halten wir für rund 1 ½ Stunden in der schönen Stadt Balve mit ihrem historischen Stadtkern. Die Fahrt beginnt um 9.38 Uhr in Unna (Wiederankunft 17.36 Uhr), Zustieg ist möglich in Holzwickede, Dortmund-Sölde, Aplerbeck, Hörde, Dortmund Hbf und Witten Hbf sowie Fröndenberg und Menden. Die Fahrt geht durch das Ruhrtal, dass bei Witten auf dem bekannten Viadukt überquert wird, bis Neuenrade. Von dort fährt der Schienenbus wieder zurück über Fröndenberg und Unna bis Dortmund. Der Fahrpreis für die „Erlebnisfahrt Hönnetal“ (einschließlich Mittagessen, Platzreservierung und Reiseleitung) beläuft sich auf 22,00 €uro (Kinder von 6 bis 14 Jahren 11,00 €uro). Für die Kurzstrecke ab Fröndenberg bzw. Menden beträgt der Preis 16,00 € bzw. 8,00 €. Interessierte können sich telefonisch unter der Rufnummer (02375)5788 anmelden.
04.03.2013
Die EFH-Ferienmaus - Bahntagesausflug zum Planetarium Bochum Am Samstag, 31.August, fahren wir mit Regelzügen um 9.38 Uhr ab Neuenrade bzw. 10.23 Uhr ab Fröndenberg zum Planetarium Bochum. Nach Umstiegen in Hagen Hbf und Bochum Hbf erreichen wir 11.24 Uhr mit der Straßenbahn die Haltestelle Bochum Planetarium. Zunächst besuchen wir den unmittelbar beim Planetarium gelegenen Stadtpark. Hier gibt es u.a. einen Abenteuerspielplatz sowie einen großen Wasserspielplatz. Im „Milchhäuschen“ befindet sich ein Eis-Café. Anschließend gibt es für uns im Planetarium Bochum ein spezielles Programm für Kinder der Schulklassen 1-5 (Dauer ca. eine Stunde). Wir sehen eine AstronomieShow für Kinder (auch für Erwachsene interessant!) mit dem Titel „Abenteuer Planeten“: Eine abenteuerliche und lustige Kindershow erzählt die Geschichte von der einsamen Sonne, die sich dann mit acht Planeten umgibt. Die neue Planetariumstechnik erlaubt ein Eintauchen in fantastische kosmische Welten. Die Rückfahrt erfolgt mit der Straßenbahn um 15.05 Uhr ab Planetarium. Zurück in Fröndenberg sind wir um 16.32 Uhr und in Neuenrade um 17.22 Uhr. Der Teilnehmerpreis beträgt für Erwachsene und für Kinder ab 12 Jahren 18 €, Kinder bis 11 Jahre 14 €. Der Preis beinhaltet die Bahnfahrt, den Eintritt in das Planetarium das spezielle Kinderprogramm. Nähere Informationen und Anmeldung bei Burkhard Wendel, Tel. 02375/5788. Anmeldungen bitte bis zum 23.August, die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
EFH-Mitgliederausflug nach Willingen zum Ettelsberg und zur Mühlenkopfschanze Am Samstag, 22.06.2013, findet der Mitgliederausflug der Eisenbahnfreunde Hönnetal statt. Wir fahren mit Regelzügen: Neuenrade ab 7.38 Uhr, Fröndenberg ab 8.34 Uhr, Ankunft Willingen um 9.53 Uhr. Selbstverständlich ist der Zustieg auch auf den weiteren Haltebahnhöfen dieser Züge möglich. Vom Bahnhof Willingen aus laufen wir ca. 10 Min. zur Talstation der Ettelsberg-Seilbahn. Mit der topmodernen 8er-Kabinenseilbahn fahren wir hinauf auf den Willinger Ettelsberg auf 830 Meter ü. N.N. Ein ebenerdiger Zutritt ermöglicht ein entspanntes Ein- und Aussteigen. Auf dem Ettelsberg angekommen, kehren wir zunächst in „Siggis Ettelsberghütte“ ein. Nach einer Stärkung beim Hüttenwirt Siggi geht es auf den Willinger Hochheideturm, der 59 Meter hohe Turm ist mit seiner Aussichtsplattform auf 875 Meter Höhe der höchste Aussichtspunkt in Nord-West-Deutschland. Nach 241 Stufen oder bequem und behindertengerecht mit dem 8-Personen-Aufzug kann man bei gutem Wetter auf der verglasten Aussichtsplattform die Aussicht über die Bergwelt des Hochsauerlandes, des Waldecker Landes und weit darüber hinaus genießen. Anschließend wandern wir gemütlich etwa 2,5 km entlang des Ettelsbergsees und über den Kyrillpfad zur Mühlenkopfschanze, der größten Skisprungschanze der Welt. Wir besichtigen den imposanten Anlaufturm. Mit der Standseilbahn fahren wir von der Mühlenkopfschanze zurück ins Tal. Über einen Wanderweg (ca. 3 km) gehen wir zurück zum Bahnhof Willingen. Wir unterqueren hierbei den bekannten Willinger Eisenbahnviadukt. Die imposante Talbrücke ist 294 m lang und besitzt 11 Bögen. Der höchste Punkt dieser Bogenbrücke liegt 31 m über dem Tal. Im Ort ist Gastronomie vorhanden. Wir treffen uns um 16.55 Uhr am Bahnhof um gemeinsam um 17.07 Uhr die Heimreise anzutreten. Fröndenberg erreichen wir um 18.22 Uhr und Neuenrade um 19.22 Uhr. Der Teilnehmerpreis beträgt für EFH-Mitglieder 24 € (Kinder bis 15 Jahre zahlen 20 €). Im Preis enthalten sind die An- und Abreise mit der Bahn, die Bergfahrt mit der Ettelsbergbahn, der Eintritt in den Hochheideturm, der Eintritt in den Anlaufturm sowie die Talfahrt mit der Mühlenkopfbahn. Nähere Infos und Anmeldungen über Burkhard Wendel, Tel. 02375/5788. Anmeldeschluss ist der 17.6.2013.
„Zauberhaftes Hönnetal – Erlebnisfahrt mit dem Nostalgie-Expreß“ Sie sind seit vielen Jahren der Klassiker der Schienenbussonderfahrten der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V., die Erlebnisfahrten Hönnetal. Die erste von zwei Erlebnisfahrten „Zauberhaftes Hönnetal“ in diesem Jahr mit dem historischen Schienenbus VT 796 in das landschaftlich so reizvolle Hönnetal findet am Sonntag, den 12.Mai, statt. Das Hönnetal wurde von der großen Dichterin Anette von Droste-Hülshoff einst als „lieblichstes Tal Westfalens“ bezeichnet. Die Eisenbahnfreunde Hönnetal wollen ihren Gästen auf der Fahrt mit dem vierteiligen Schienenbus das Hönnetal als eine der schönsten Regionen des Sauerlandes einmal auf besondere Art und Weise näher zu bringen. Das Hönnetal: Markante Felsen, viel Natur, aber auch eine Region mit bewegter Geschichte. Durch dieses Tal mit seinen hochaufragenden Kalkfelsen führt die Hönnetalbahn von Fröndenberg über Menden und Balve nach Neuenrade. Sie zählt mit ihren Tunnels und Viadukten zu den schönsten Bahnstrecken in NRW. Der liebevoll restaurierte historische Schienenbus, auch liebevoll „roter Brummer“ genannt, bietet eine wunderbare, verglaste Rundumaussicht. Während der Fahrt werden die Bahnstrecke sowie die Landschaft und die Orte an der Bahnstrecke mit interessanten Informationen näher vorgestellt. Der Zug ist bewirtschaftet, es gibt sowohl heiße wie kalte Getränke an Bord. Die erste Station liegt mitten im Naturschutzgebiet Hönnetal. Es ist der Bahnhof Binolen, der heute museal erhalten das Vereinsheim der Eisenbahnfreunde Hönnetal beherbergt. Hier gibt es ein deftiges Mittagessen (vsl. Erbsensuppe) sowie Möglichkeiten zum Wandern oder zum Besuch der Reckenhöhle, eine sehenswerte Tropfsteinhöhle. Für die Kinder steht der „Schienenfloh“ zur Mitfahrt auf dem ehemaligen Ladegleis bereit. Weiter geht es talaufwärts bis Neuenrade, der Endstation der Hönnetalbahn. Auf dem Rückweg halten wir für rund 1 ½ Stunden in der schönen Stadt Balve mit ihrem historischen Stadtkern. Die Fahrt beginnt um 9.38 Uhr in Unna (Wiederankunft 17.36 Uhr), Zustieg ist möglich in Holzwickede, Dortmund-Sölde, Aplerbeck, Hörde, Dortmund Hbf und Witten Hbf sowie Fröndenberg und Menden. Die Fahrt geht durch das Ruhrtal, dass bei Witten auf dem bekannten Viadukt überquert wird, bis Neuenrade. Von dort fährt der Schienenbus wieder zurück über Fröndenberg und Unna bis Dortmund. Der Fahrpreis für die „Erlebnisfahrt Hönnetal“ (einschließlich Mittagessen, Platzreservierung und Reiseleitung) beläuft sich auf 22,00 €uro (Kinder von 6 bis 14 Jahren 11,00 €uro). Für die Kurzstrecke ab Fröndenberg bzw. Menden beträgt der Preis 16,00 € bzw. 8,00 €. Interessierte können sich telefonisch unter der Rufnummer (02375) 5788 anmelden.
16.02.2013 Jahreshauptversammlung des Fördervereins Schienenbus – Der Nostalgie-Expreß nimmt nach Hauptuntersuchung wieder Fahrt auf
Balve-Binolen. Zahlreiche Vereinsmitglieder konnte der 1.Vorsitzende des gemeinnützigen Fördervereins Schienenbus e.V. (FSB), Dr. Dietmar Schröder, am Freitag in den Räumlichkeiten der Eisenbahnfreunde Hönnetal im Bahnhof Binolen zur Jahreshauptversammlung begrüßen. Der Verein verfügt über vier historische, komplett restaurierte, etwa 50 Jahre alte Schienenbusse. Zunächst erstattete Dr. Schröder den Rechenschaftsbericht. Er bezeichnete rückblickend das Jahr 2012 für den FSB als ein erfolgreiches Jahr. Mit dem historischen Schienenbus wurden sehr schöne Fahrten absolviert, zum überwiegenden Teil Charterfahrten aber auch eine ganze Reihe von Eigenfahrten. Die Schienenbusgarnitur wurde u.a. von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte (DGEG) gechartert, aber auch von Privatleuten, z.B. für Geburtstagsfeiern. Als einen der Höhepunkte nannte Dr.Schröder die Fahrten zum 100jährigen Jubiläum der Hönnetalbahn zum Streckenfest am 1.April letzten Jahres. Seit Anfang September befinden die Schienenbusse in Linz am Rhein zur großen Hauptuntersuchung. Hier bleibt nichts ungeprüft. Die Fahrzeuge werden regelgerecht auseinander genommen, um auch kleinste Fehler bzw. Beschädigungen zu entdecken und zu beheben. Diese Arbeiten sind aufwendig und kostenintensiv. Die Arbeiten stehen vor dem Abschluss, so dass der Nostalgie-Express wohl rechtzeitig zum seinem ersten Einsatz im Jahr 2013 am 9.März zur Verfügung stehen wird. Für weitere acht Jahre steht dann dem Betrieb der Fahrzeuge nichts entgegen. Die beiden Kassenprüfer Barbara Hampe und Volker Nitzold bescheinigten eine korrekte Kassenprüfung. Trotz der immensen Kosten der technischen Hauptuntersuchung geht der FSB mit schwarzen Zahlen in das neue Jahr, allerdings nur dank unbefristeter privater Darlehn von Freunden des historischen Zuges. Die Versammlung erteilte dem Vorstand um Dr. Schröder einstimmig Entlastung. Für dieses Jahr sind etwa 20 Fahrten geplant, sowohl Charterfahrten als auch Eigenfahrten. So wird es 2013 wieder zwei Fahrten „Zauberhaftes Hönnetal“ von Unna und Dortmund aus bis Neuenrade und zurück geben. In Balve und Binolen sind Aufenthalte geplant. Des Weiteren gibt es am 15.Juni eine Tagesfahrt aus dem Hönnetal nach Dortmund-Bövinghausen zur Besucherzeche Zollern. Am 30.November fährt der Nostalgie-Express zum Weihnachtsmarkt nach Hattingen. Für Dr. Schröder ist der Schienenbus ein sehr wichtiger Sympathieträger für die Hönnetalbahn, aber auch für die Eisenbahnfreunde Hönnetal. Der Förderverein Schienenbus betreibe mit seinen historischen Schienenbussen eine nicht zu unterschätzende Imagewerbung für das gesamte Hönnetal. Wer Interesse hat, den Verein tatkräftig oder finanziell zu unterstützen, der kann sich unter Telefon 02373/64244 melden. Unter www.fvschienenbus-menden.de gibt es im Internet nähere Informationen zum FSB und zu den geplanten Sonderfahrten 2013. Pünktlich um kurz vor 21 Uhr beendete der Vorsitzende Dr. Schröder die Versammlung, so dass alle aus Richtung Menden mit der Hönnetalbahn angereisten Mitglieder mit dem letzten Zug Binolen wieder verlassen konnten.
01.02.2013
Vereinsheim renoviert Im Vereinsheim in Binolen wurde in den letzten Wochen ein wenig renoviert und gewerkelt. Nicht nur das der Güterschuppen eröffnet wurde, es wurden auch im Vereinsheim selbst neue Fenster eingesetzt. Die alten einglasigen Fenster wurden ausgetauscht. Somit wird erreicht, dass in nächster Zeit weniger geheizt werden muss. Die EFH beteiligten sich an den Kosten für die neuen Fenster. Außerdem haben Uwe Richter, Gerd Humme und Margarethe Humme das Vereinsheim innen neu gestrichen. Hierfür vielen Dank !!!
21.01.2013 Jahreshauptversammlung der Eisenbahnfreunde Hönnetal im neuen Güterschuppen Bahnhof Binolen Erstmals seit 1999 fand eine Jahreshauptversammlung der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. wieder in den eigenen Vereinsräumen statt. Ort der Versammlung war der neue Güterschuppen vom Bahnhof Binolen. Im Jahr 1999 fand nach Angaben des Vorsitzenden Johannes Schmoll diese Veranstaltung letztmals im damaligen Vereinsheim, der ehemaligen Signalschlosserei im Bahnhof Menden statt. Johannes Schmoll leitete eine harmonische Jahreshauptversammlung. Auch die beschlossene Erhöhung des Jahresbeitrags ab 2014 von 24 € auf 30 € bzw. ermäßigt von 12 € auf 15 € fand ohne größere Diskussionen bei nur zwei Gegenstimmen eine klare Mehrheit. Schmoll: „Unser Ziel ist es, dass unsere Fixkosten auch durch fixe Einnahmen sicher gestellt werden können.“ Das sei in der Vergangenheit nicht immer der Fall gewesen. Mit der Anhebung des Beitrags werde der Verein finanziell unabhängiger und Johannes Schmoll versprach den erschienenen Mitgliedern, man habe durch den höheren Beitrag für die nächsten Jahre die Gewissheit ohne weitere Erhöhungen auszukommen. Johannes Schmoll und sein „Vize“ Guido Kaiser ehrten die anwesenden Mitglieder Klaus Reiners (Hemer) und Wolfgang Kasten (Arnsberg), die in diesem Jahr 25 Jahre dem Verein die Treue gehalten haben. Weiterhin sind 2013 folgende Mitglieder ein Vierteljahrhundert im Förderverein der Hönnetalbahn: Monika Schröder und Ulrich Jordan (beide aus Menden), Axel Craemer (Arnsberg), Joachim Reinhard (Unna), Bernd Hisserich (Hemer), Ernst Schulte (Balve) und Dominik Riese (Delbrück). Johannes Schmoll berichtete von den zahlreichen unterschiedlichen Aktivitäten des Vereins im vergangenen Jahr. Von Reisen und Feiern über Verkehrspolitik und Modulanlage bis hin zu unterschiedlichem Arbeitsengagement gab es reichlich Vereinsleben. Im Mittelpunkt standen natürlich die Jubiläumsfeierlichkeiten „100 Jahre Hönnetalbahn“. Höhepunkt war das große Streckenfest am 1.April mit den historischen Sonderzügen. Hans-Peter Jung, Kassenverwalter des Vereins, wies beim Kassenbericht darauf hin, das Jahr 2012 wäre für den Verein sehr kostenintensiv gewesen. Zum einen hat der Verein kürzlich einen größeren Betrag in neue Fenster im Vereinsheim Bahnhof Binolen investiert, zum anderen hat das Jubiläumsjahr der Hönnetalbahn größere Ausgaben verursacht. Im vergangenen Jahr gab es eine positive Mitgliederbilanz, 53 neuen Mitgliedern stehen 10 Austritte bzw. vier Sterbefälle gegenüber. Die Kassenprüfer bescheinigten Hans-Peter Jung in ihrem Kassenprüfbericht eine korrekte Kassenführung. Daraufhin erteilte die Versammlung dem Vorstand Entlastung. Guido Kaiser informierte wie jedes Jahr über das aktuelle heimische Bahngeschehen. So berichtete er, die Planungen der Bahn das Stellwerk Horlecke (Zugleitbahnhof der Hönnetalbahn) nicht mehr zu besetzen, würden zunächst nicht weiter verfolgt. Horlecke ist auch der Übergabebahnhof der Kalkzüge aus dem Hönnetal. Da bei Realisierung des Projekts alle Weichen vor Ort nicht mehr ferngestellt worden wären, befürchteten die Eisenbahnfreunde Hönnetal einen wesentlich erhöhten Zeitaufwand im Rangierbetrieb der Bahn und massive Verspätungsauswirkungen auf die Reisezüge der Hönnetalbahn. Die Einwände der Eisenbahnfreunde fanden erfreulicherweise Gehör bei der Bahn. Kaiser informierte auch über die anstehende neue Ausschreibung des Sauerlandnetzes, zu dem die Hönnetalbahn zählt. Derzeit fährt die Bahntochter DB Regio hier die Reisezüge. Neben DB-Regio werden wohl auch private Anbieter sich um den Betrieb des Sauerlandnetzes bewerben. Johannes Schmoll gab einen Ausblick auf die geplanten Aktivitäten im Jahr 2013. So wird es Fahrten mit dem historischen Schienenbus ins Hönnetal geben sowie Fahrten, die im Hönnetal beginnen. Nähere Infos im Internet: www.fvschienenbus-menden.de. Der Bahnhof Binolen soll zum „Erlebnisbahnhof“ werden. So soll dieses Jahr u.a. ein Kinderspielplatz gebaut werden. Turnusgemäß wählte die Versammlung mit Bettina Friedrich (Iserlohn) eine neue Kassenprüferin. Der Verein Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. ist im Internet unter der Adresse www.efhoennetal.de präsent.
Die beiden Vorsitzenden der Eisenbahnfreunde Guido Kaiser (links) und Johannes Schmoll (rechts) bedankten sich bei Klaus Reiners und Wolfgang Kasten für ihre 25jährige Treue zum Verein
01.01.2013 Hoenntalbahn.com - die
Internetplattform zur Geschichte der Hönnetalbahn Neben dieser Webseite betreiben die EFH
noch die Seite 30.12.2012 Einmal Neuenrade und zurück auf zweiundvierzig Metern Modellbahn - Eisenbahnfreunde Hönnetal präsentierten ihre Mini-Hönnetalbahn in Binolen Die Modellbahngruppe der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. (EFH) veranstaltete „zwischen den Jahren“ vom 27. bis zum 30.Dezember im neuen Güterschuppen des Bahnhof Binolen eine Modellbahnausstellung, die eine herausragende Resonanz gefunden hat. Insgesamt 813 Besucher fanden bei freiem Eintritt an den vier Tagen den Weg zur Ausstellung im Bahnhof Binolen. Die 500.Besucherin Gudrun Meister war übrigens aus Werdohl angereist. Alfons Blumenkamp überreichte der überraschten Besucherin ein Präsent der Eisenbahnfreunde. Die EFH-Modellbahner um Alfons Blumenkamp und Gerd Humme präsentierten ihre zahlreichen Hönnetalbahndioramen, die zusammengefügt 42 Meter ergeben. Die bis ins Detail liebevoll mit viel Mühe in Eigenarbeit angefertigten Module im Maßstab 1:87 zeigen den Fahrbetrieb auf der Hönnetalbahn in den sechziger Jahren. Es war eine Zeit, in der die Hönnetalbahn besonders im Güterverkehr eine enorme Bedeutung besaß. Schließlich war die Hönnetalbahn die rentabelste Nebenbahn des Sauerlandes. Auf den einzelnen Bahnhöfen und auf den Gleisanschlüssen entlang der Strecke bis Neuenrade gab es zahlreichen Wagenladungsverkehr, so wurde u.a. Kalkstein, Grubenholz aber auch Stückgut verladen. Es gab eine faszinierende Fahrzeugvielfalt zu bestaunen, von Dampfzügen über von Dieselloks gezogene Züge bis hin zu den roten Schienenbussen. Und dieses nostalgische Stück Hönnetalbahn ließen die Eisenbahnfreunde wieder aufleben. Lebhafter stilechter Eisenbahnverkehr in Spur H0 auf der Miniatur-Hönnetalbahn mit originalgetreu nach gebauten Bahnhofsanlagen wie z.B. Neuenrade, Garbeck, Balve, Sanssouci und Binolen faszinierte die Besucher. Der Wiedererkennungswert insbesondere für ältere Besucher war enorm hoch, auch bei den Details am Rande, z.B. der Bienenhütte von Ruschepauls Karl bzw. später Pütters Karl gegenüber vom Bahnhofsgebäude Balve. Aber man findet auch, ähnlich wie bei der größten Modellbahnausstellung der Welt, Miniatur-Wunderland in Hamburg, verschiedene Details zum schmunzeln. So darf doch stark angezweifelt werden, ob in der Helle tatsächlich jemals die Post von einem Känguruh ausgetragen wurde. Die Modellbahner der Eisenbahnfreunde Hönnetal waren auf jeden Fall mit der Besucherzahl von über 800 sehr zufrieden. Ludger Moog: „Es ist schon ein Riesenaufwand gewesen die Anlage als eine große Einheit darzustellen. Aber die hohe Besucherzahl und auch die begeisterten Kommentare der Gäste haben gezeigt, es hat sich gelohnt. Vielleicht werden wir nach diesem Riesenerfolg auch in Zukunft zwischen Weihnachten und Neujahr die gesamte zusammen fügen und präsentieren. Der neue Güterschuppen hier im Bahnhof Binolen ist prädestiniert dafür.“ Kurz nach dem Aufbau , und noch ohne Besucher die Modulanlage der Hönnetalbahn im Güterschuppen Weitere Bilder von der Ausstellung hier beim Lokalkompass : 24.12.2012 Weihnachtsmänner auf der Hönnetalbahn sorgen für volle ZügeDie Weihnachtsmannfahrten auf der Hönnetalbahn an Heiligabend stellen jedes Jahr eine gelungene, stimmungsvolle Aktion der Eisenbahnfreunde Hönnetal dar. Bei frühlingshaften Temperaturen zog es auch in diesem Jahr wieder viele jüngere und ältere Fahrgäste mit Kindern auf die Hönnetalbahn.Das Interesse der Kinder, Mamas und Papas sowie Omas und Opas an den Zugfahrten mit dem Weihnachtsmann war wiederum riesig. Die beiden Weihnachtsmänner mit dem Weihnachtsengel und dem umfangreichen Helferteam verteilten weit über 500 Tüten mit Leckereien an die erschienenen Kinder. Den Erwachsenen wurde mit Glühwein eingeheizt, die Kinder bekamen leckeren Kinderpunsch. Die Fahrten mit dem Weihnachtsmann auf der Hönnetalbahn wurden wieder von den Eisenbahnfreunden Hönnetal e.V. organisiert. Finanziert wurde die Veranstaltung aus der Vereinskasse der Eisenbahnfreunde Hönnetal. Der Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Ruhr-Lippe (ZRL) in Unna unterstützte auch in diesem Jahr diese Aktion. Stündlich verkehrten die Hönnetalbahnzüge (sonst fahren Heiligabend die Züge im Hönnetal nur zweistündlich), zudem verkehrten jeweils zwei Triebwagen als ein Zug. So gab es genügend Sitzplätze, aber die Züge waren gut bis sehr gut besetzt. Auf den Endbahnhöfen in Neuenrade und Fröndenberg durften die Kinder den Triebfahrzeugführern der beiden Zuggarnituren über die Schulter schauen und ihnen Fragen stellen. Guido Kaiser, 2.Vorsitzender der Eisenbahnfreunde Hönnetal: „Wir sind wieder sehr zufrieden mit der Resonanz. Unsere Weihnachtsmannfahrten auf der Hönnetalbahn sind zu einer lieb gewordenen Tradition geworden. Auf diesem Wege möchte ich mich bei allen bedanken, die diese wunderbare Aktion in vielfältiger Weise wieder unterstützt haben.“ Sein besonderer Dank galt allen Beteiligten an den gelungenen Weihnachtsmannfahrten, insbesondere dem Zweckverband Ruhr-Lippe in Unna, aber auch dem Bahnpersonal vor Ort sowie den zahlreichen Aktiven der Eisenbahnfreunde Hönnetal.
Gruppenfoto mit Weihnachtsmann in Neuenrade .... Weitere Bilder von Heiligabend auf der Hönnetalbahn hier : 19.12.2012 Eisenbahnfreunde Hönnetal präsentieren ihre Mini-Hönnetalbahn in Binolen – Gewinne der Tombola warten auf Abholer Die Modellbahngruppe der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. (EFH) veranstaltet „zwischen den Jahren“ vom 27. bis zum 30.Dezember im neuen Güterschuppen des Bahnhof Binolen eine Modellbahnausstellung. In der Zeit von jeweils 14 bis 17 Uhr ist die Ausstellung geöffnet. Selbstverständlich wird auch für Kaffee und Kuchen gesorgt sein. Der Eintritt ist natürlich frei. Wer mit der Bahn anreist, erhält gegen Vorlage der Fahrkarte einen Kaffee gratis. Die bis ins Detail liebevoll mit viel Mühe in Eigenarbeit angefertigten Module im Maßstab 1:87 zeigen den Fahrbetrieb auf der Hönnetalbahn in den sechziger Jahren. Es gibt eine faszinierende Fahrzeugvielfalt zu bestaunen, von Dampfzügen über von Dieselloks gezogene Züge bis hin zu den roten Schienenbussen. Dieses nostalgische Stück Hönnetalbahn lassen die Eisenbahnfreunde auf etwa dreissig Metern wieder aufleben. Lebhafter stilechter Eisenbahnverkehr in Spur H0 auf der Hönnetalbahn mit originalgetreu nach gebauten Bahnhofsanlagen wie z.B. Neuenrade, Garbeck, Balve, Sanssouci und Binolen erwartet die Besucher. Etwa 20 Gewinne der Tombola von der Weihnachtsfeier der Eisenbahnfreunde warten noch auf Abholung. Während der Öffnungszeiten können die Gewinner gegen Vorlage ihrer Lose die Preise abholen.
Der Weihnachtsmann sah sich an Heiligabend schon mal die Modellbahnausstellung in Binolen an ...
09.12.2012 Gelungene Weihnachtsfeier der Eisenbahnfreunde Hönnetal – Dr. Dietmar Schröder ist das Mitglied des Jahres Bei der Weihnachtsfeier der Eisenbahnfreunde Hönnetal im Haus Oberkampf in Menden über 70 Eisenbahnfreunde eine gelungene Weihnachtsfeier. Das bewährte Weihnachtsfeierteam des Vereins hatte wieder ein vielseitiges und attraktives Programm zusammen gestellt. Mit Spannung warteten die Anwesenden darauf, wer das „Mitglied des Jahres 2012“ sein würde. Stellvertretend für alle anderen aktiven Mitglieder des Fördervereins der Hönnetalbahn ehrte der Verein in diesem Jahr Dr. Dietmar Schröder Menden für sein vielfältiges Engagement für die Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. bzw. den Schwesterverein Förderverein Schienenbus Menden e.V. Der Moderator Burkhard Wendel, der in seiner Laudatio u.a. betonte, dass es ohne Dietmar Schröder die historischen Schienenbusse hier nicht geben würde. Bis heute sei Dr. Schröder der entscheidende Motor des Fördervereins Schienenbus. Ganz aktuell hob Burkhard Wendel den Neubau des Güterschuppens in Binolen durch Dietmar Schröder hervor. Er und der 2.Vorsitzende Guido Kaiser (in Vertretung des erkrankten 1.Vorsitzenden Johannes Schmoll) gratulierten dem Mitglied des Jahres und überreichten ein Präsent. Das 800.Mitglied der Eisenbahnfreunde Hönnetal ist seit kurzer Zeit Jürgen Hartmann aus Menden. Die tatsächliche Mitgliederzahl ist zwar durch Abgänge (z.B. Sterbefälle) geringer, aber der Moderator freute sich darüber, dass nun bereits die Mitgliedsnummer 800 vergeben werden konnte. Es sei erfreulich, dass der Mitgliederzuwachs weiterhin dynamisch erfolge. Die Tombola zugunsten des Fördervereins Schienenbus des Vereins erbrachte 640 €uro. Das Geld ist für die z.Zt. stattfindende Hauptuntersuchung der Vereinsfahrzeuge bestimmt. Dr. Dietmar Schröder als Vorsitzender des Fördervereins Schienenbus nahm das Geld entgegen und bedankte sich bei allen Loskäufern der Tombola für die Unterstützung. Den Hauptpreis (Fahrt im Dampfsonderzug für zwei Personen am 19.5.2013 von Menden nach Hamburg) gewann Alexander Ahrens aus Neuenrade. Selbstverständlich besuchte auch der Nikolaus die EFH-Weihnachtsfeier. Jeder Gast bekam von ihm einen Weihnachtsstern mit süßem Inhalt. Musikalisch virtuos untermalte Elisabeth Meißner die Bescherung am Klavier mit Weihnachtsliedern. Unter drei Weihnachtssternen war ein Vermerk über einen Gewinn angebracht. Über einen Verzehrgutschein für das Haus Oberkampf freute sich Andreas Brinkmann. Einen Wanderrucksack bekam Volker Griese und Uwe Richter erhielt eine LED-Taschenlampe. Als „Volltreffer“ erwies sich der Mundwerker Michael Klute, der die Gäste mit leicht- und tiefsinnigen Geschichten, gesungene Moritaten und mit seinen außergewöhnlichen Mund- und Klangwerkzeugen vortrefflich unterhielt. Die Eisenbahnfreunde ließen Michael Klute nicht ohne eine Zugabe gehen. Einstimmiger Kommentar der Besucher: „Es war eine gelungene Weihnachtsfeier“.
Guido Kaiser, 2.Vorsitzender, und Uwe Richter ehren das EFH-Mitglied des Jahres 2012 Dr. Dietmar Schröder aus Menden (v. l . nach r.)
19.11.2012 EFH-Mitgliederfahrt nach Hamburg Am vergangen Samstag unternahmen insgesamt 23 EFH-Mitglieder eine Tagesfahrt zum Miniaturwunderland nach Hamburg. Die Fahrt verlief für die Teilnehmer außerordentlich pünktlich. Zum Bestaunen gab es im Miniaturwunderland genug. Sei es die immer wieder schöne Schweizlandschaft, oder der seit einem Jahr eröffnete Flughafen. Der Besuch in der Speicherstadt lohnte sich wie immer. Außerdem gab es auch noch die Gelegenheit die Stadt Hamburg und den Hafen zu besuchen. Pünktlich nach gut 18 Stunden kamen die Mitglieder wieder in Fröndenberg an. Für das kommende Jahr ist eine Tagesfahrt zur Modellbahnausstellung in Hausach im Schwarzwald geplant.
Luftbilder Bahnhof Binolen Am Tag der Eröffnung des Güterschuppens in Binolen, wurde der ganze Bereich in Binolen von einem Tragschrauber der vom Flughafen in Hamm gestartet war, von der Luft aus fotografiert. Dabei sind folgende Luftaufnahmen entstanden. Bitte den Link nutzen : Weiter unten auf der Seite sind auch Bilder des Dampfszuges der Hammer Eisenbahnfreunde im Osten von Hamm zu sehen.
12.11.2012 „Vom Traum zur Wirklichkeit“ – Bahnhof Binolen verfügt über einen neuen Güterschuppen Am 11.11.2012 war es endlich so weit: Der an das unter Denkmalschutz stehende Bahnhofsgebäude Binolen neu angebaute Güterschuppen wurde feierlich eröffnet. Etwa 100 Gäste, viele mit der Hönnetalbahn angereist, waren der Einladung des Hausherrn, dem Mendener Eisenbahnfreund Dr. Dietmar Schröder, gefolgt. Für Dietmar Schröder war der Eröffnungstermin ein Tag, auf den er mit viel Engagement lange hin gearbeitet und dem er entgegen gefiebert hatte: „ Ein lang gehegter Traum geht für mich, aber auch für die Eisenbahnfreunde des Hönnetals, in Erfüllung“. In seiner Begrüssungsansprache ließ er die Besucher wissen, dass die erste Idee zu diesem Projekt 2004 entstand. Im Juli 2011 erfolgte der erste Spatenstich. Nun präsentiert sich der Anbau als ein wahres Schmuckstück. In erster Linie soll der neue Schuppen, der in seiner Fachwerkoptik ausgezeichnet mit dem alten Bahnhofsgebäude aus dem Jahr 1912 harmoniert, den drei befreundeten Vereinen Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V., Kulturbahnhof Binolen e.V. sowie dem Förderverein Schienenbus e.V. für Veranstaltungen zur Verfügung stehen. Auch kulturelle Veranstaltungen sollen in Zukunft in dem baulich gelungenen Güterschuppen stattfinden. „Es wird aber sicher nicht ein Veranstaltungsraum mit Thekenbetrieb für Feten und private Feiern werden, u.a. weil der Bahnhofsbereich in einem Naturschutzgebiet liegt“. Dr. Schröder, Vorsitzender des Fördervereins Schienenbus Menden (FSB), bedankte sich bei allen Beteiligten, nicht zuletzt bei den Ämtern und Behörden. Namentlich hob er hier Burgis Fabry-Friedrich von der Stadt Balve als Vertreterin der unteren Denkmalschutzbehörde hervor, von der er sehr viel Hilfe erfahren habe. Als Vertreter des verhinderten Balver Bürgermeisters Hubertus Mühling war der stellvertretende Bürgermeister Heinrich Stüecken erschienen, der Grüße und Glückwünsche der Stadt Balve überbrachte. Heinz-Werner Turk war als Vertreter des Neuenrader Bürgermeisters Klaus-Peter Sasse der Einladung gefolgt. Johannes Schmoll, Vorsitzender der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V., gratulierte in seiner Ansprache dem Hausherrn zu dem gelungenen Anbau und versprach diesen Veranstaltungsraum der Extraklasse mit Leben zu erfüllen. So wird zwischen Weihnachten und Neujahr die Modellbahngruppe des Vereins die Hönnetalbahn im Miniaturbetrieb im Güterschuppen fahren lassen. Von seiner Frau Monika sowie seinen Kindern erhielt Dietmar Schröder als Überraschungsgeschenk ein Emaileschild mit der Aufschrift „197 NN“, der exakten Höhenangabe des Bahnhofsgebäudes Binolen. Dieses Schild soll nun wie früher am Bahnhofsgebäude angebracht werden. Strahlende Gesichter: Johannes Schmoll (r), Vorsitzender der Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. (EFH) und Aufsichtsbeamter Burkhard Wendel (EFH) gratulieren dem Hausherrn Dr. Dietmar Schröder und übergeben ein Reichsbahn-Güterkursbuch von 1938/1939 Weitere Fotos zur Eröffnung des neuen Güterschuppens hier (Link zu Lokalkompass) :
2 Fotos des neuen Güterschuppens in Binolen , Fotos : Peter Gerber
04.10.2012 Neues Eisenbahnbuch zur Geschichte der Eisenbahn in Werdohl Ein neues Buch mit dem Titel „Werdohl und die Eisenbahn“ (Planung, Bau und Betrieb der Ruhr-Sieg-Eisenbahn) ist vor kurzem erschienen. Bei dem Buch handelt es sich um einen farbigen Druck im Format DIN-A-4 mit 160 Seiten. Autor ist u.a. Heinz-Werner Turk aus Neuenrade. Über ihn (Tel. Nr. 02392/64464) kann das Buch bestellt werden. Das Buch kostet 15,00 Euro. Gegen Voreinsendung von 17,50 Euro einschl. Porto und Verpackung auf das Konto Nr.93604395, BLZ 45851010, Vereinigte Sparkasse im Märkischen Kreis sendet Heinz-Werner Turk die Publikation dem Besteller zu. Das Buch ist auch beim EFH-Treff in Binolen zum Preis von 15,00 € erhältlich. Am 28. Oktober, dem verkaufsoffenen Sonntag in Werdohl, gibt es eine Ausstellung über die Geschichte der Kreis-Altenaer-Eisenbahn anlässlich deren 125. Geburtstag. Diese „etwas andere Ausstellung“ wird in den leer stehenden Schaufenstern der Werdohler Innenstadt und bei interessierten Geschäftsleuten sein. Ein Plan weist auf die einzelnen Schaufenster und die Themen hin. So kann man einen gemütlichen Bummel durch die Werdohler Innenstadt unternehmen. Da die erste „Schnurre“ am 15. Dezember 1887 fuhr, wird diese Ausstellung bis Mitte Dezember zu bestaunen sein. Nähere Infos auch über Heinz-Werner Turk, Tel. 02392/64464.
10.09.2012 Tag des Offenen Denkmals im Bahnhof Binolen Die Eisenbahnfreunde Hönnetal e.V. öffneten zum Tag des Offenen Denkmals am Sonntag, den 9.September, in der Zeit von 13.00 – 17.00 Uhr die Türen des Bahnhofsgebäudes in Binolen. In dieser Zeit konnten die Besucher die Räumlichkeiten der Eisenbahnfreunde besichtigen. Zu sehen gab es eine Ausstellung zur Geschichte der Hönnetalbahn, die in diesem Jahr 100 Jahre alt geworden ist. Das technische Denkmal des Bahnhofs Binolen, das historische Stellwerk von 1912 im Museumsraum, war selbstverständlich auch geöffnet. Bei freiem Eintritt waren zwar einige Besucher der Einladung gefolgt, aber insgesamt war die Anzahl der Besucher überschaubar. Für das leibliche Wohl hatten die Eisenbahnfreunde bestens gesorgt, u.a. mit Kaffee und einer großen, leckeren Kuchenauswahl. Wer mit der Hönnetalbahn anreiste, der bekam nach Vorlage seiner Fahrkarte einen Kaffee gratis. Auf dem ehemaligen Ladegleis verkehrte der Schienenfloh, die historische Motordraisine. Es bestand die Gelegenheit zur Mitfahrt.
Guido Kaiser, 2.Vorsitzender der Eisenbahnfreunde, erläutert einigen Gästen und Aktiven des Vereins die Funktionsweise des historischen Stellwerks im Bahnhof Binolen
20.08.2012 Ferienmaus war unterwegs Rund 40 zufriedene Teilnehmer aus dem Hönnetal begleiteten die Ferienmaus der Eisenbahnfreunde Hönnetal mit Bahn und Bus auf dem gelungenen Mitgliederausflug. Das Ziel war das Industriedenkmal Schiffshebewerk Henrichenburg am Dortmund-Ems-Kanal. Die Kinder begleiteten zunächst Käpt’n Oliver auf einer abenteuerlichen Reise durch das Schiffshebewerk und erforschten das Geheimnis der Kraft eines Schiffshebewerks. Anschließend wurden alle Kinder zum Kapitän ernannt und erhielten ihre Kapitänsmütze. Nach einer Mittagspause gab es mit den Eltern eine zweistündige Schiffstour mit der MS Henrichenburg über den Kanal, natürlich mit einer Schleusung.
Foto: Die frisch ernannten Kapitäne beim Kinderausflug „Ferienmaus“ der Eisenbahnfreunde Hönnetal mit den Reiseleitern Burkhard (links) und Uwe (rechts)vor dem Schiffshebewerk Henrichenburg
12.08.2012 Sommerfest gut besucht Am gestrigen Samstag 11.08.2012 fand das diesjährige Sommerfest der Eisenbahnfreunde Hönnetal rund um das Vereinsheim in Binolen statt. Gut 50 Mitglieder konnten begrüßt werden. Bei Getränken und Gegrillten kam sofort sommerliche Laune auf. Bevor es aber zum gemütlichen ging, gab es vorher eine Wanderung rund um Eisborn durch das RWK Gelände. Hierbei konnte die "blaue Lagune" von oben besichtigt werden.
30.07.2012 EFH-Vereinsausflug im Jubiläumsjahr nach Hamburg zur Modellbahnausstellung Am Samstag 17. November 2012 starten die EFH wieder zu einer Mitgliederfahrt nach Hamburg. In Hamburg wird das Miniaturwunderland in der Speicherstadt besucht. Seit unserem letzten Besuch vor 3 Jahren hat sich wieder einiges getan. So ist ein neuer Verkehrsflughafen im letzten Jahr eröffnet worden. Natürlich sind auch die „älteren“ Bereiche wie Skandinavien und vor allem die Schweiz immer ein Besuch wert. Los geht die Fahrt wie immer in Fröndenberg um 6.23 Uhr. Mit Umstieg in Schwerte und Dortmund erreichen wir Hamburg um kurz nach 10 Uhr. Von Hauptbahnhof ist es ein gemütlicher Fußweg durch die Innenstadt zur Modellbahnausstellung in der Speicherstadt. Hier sind wir dann angemeldet und kommen ohne Wartezeit in die Ausstellung. Zudem kann bei Interesse am Nachmittag ein kleiner Ausflug per Hafenfähre, Bus und S-Bahn in Richtung Blankenese bzw. Schiffsbegrüßungsstelle in Wedel gemacht werden. (Die Fahrt ist nicht im Reisepreis enthalten, ist aber durch die Möglichkeiten der Tageskarten mit ca. 5€ pro Person möglich. Absprache darüber kurzfristig bei der Hinfahrt). Zurück von Hamburg geht es um 18.46 Uhr. Mit Umstieg in Dortmund und Schwerte erreichen wir Fröndenberg wieder gegen 22.30 Uhr. Der Fahrpreis für die Fahrt beträgt 60 €. Darin enthalten ist die Fahrt 2. Klasse von Fröndenberg bis Hamburg und zurück (ab/bis Dortmund IC-Zug) , Platzreservierung Dortmund – Hamburg und zurück und Eintritt in die Modellbahnausstellung. Weitere Information und unverbindliche Anmeldung bei Markus Hüsken , E-Mail : efhoennetal@gmx.de oder Tel. 02381/402286 .
10.07.2012 Eisenbahnfreunde-Ausflug 2012 führte am 7.Juli zur Muttenthalbahn und ins Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen Das war ein wirklicher Hammer! Der EFH-Vereinsausflug 2012 (gemeinsam mit Mitgliedern der Ortstelle Fröndenberg von der Stiftung BSW) versprach wirklich etwas ganz Besonderes zu werden! Und, um es vorweg zu nehmen, der EFH-Ausflug 2012 war eine rundum gelungene Sache. Aber der Reihe nach. Zunächst ging es mit fahrplanmäßigen Zügen bis Hagen Hbf. Von hier aus startete die Sonderfahrt des Fördervereins Schienenbus Menden. Erstes Ziel war die historische mittlere Ruhrtalbahn mit dem Gruben- und Feldbahnmuseum Zeche Theresia der Arbeitsgemeinschaft Muttenthalbahn e.V., dafür wurde ab Wengern-Ost die (mittlere) Ruhrtalbahn befahren. Die (mittlere) Ruhrtalbahn wird seit Anfang 2005 als Eisenbahn für den touristischen Linienverkehr auf dem Streckenabschnitt Bochum-Dahlhausen–Hattingen (Ruhr)–Herbede–Wengern Ost–Hagen-Vorhalle–Hagen Hbf genutzt, nachdem zuvor (seit 1981) das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen in eigener Regie einen Museumszugverkehr zwischen Hattingen (Ruhr) und Wengern Ost bzw. Oberwengern (bis 1989) betrieben hatte. Eigentümer des Streckenabschnitts Hattingen (Ruhr) – Wengern Ost (17,2 km) ist der Regionalverband Ruhr (RVR), der für die Vorhaltung der Ruhrtalstrecke im Jahr 2004 die TouristikEisenbahnRuhrgebiet GmbH – TER gegründet hat. Die TER ist als Eisenbahninfrastrukturunternehmen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben verpflichtet, ihre Strecke als öffentliche Eisenbahninfrastruktur allen Eisenbahnverkehrsunternehmen diskriminierungsfrei zur Verfügung zu stellen. In der touristischen Fahrsaison wird die Ruhrtalstrecke jedoch hauptsächlich von historischen Dampfzügen des Eisenbahnmuseums Bochum-Dahlhausen oder von nostalgischen Schienenbussen befahren. Betreiberin der touristischen Linienverkehre ist die RuhrtalBahn Betriebsgesellschaft mbH mit Sitz in Hagen. 2007 fuhren 40.000 Menschen mit Schienenbus und Dampfzug zwischen Bochum-Dahlhausen und Hagen. Neben den touristischen Verkehren findet auf der TER-Strecke werktäglich Güterverkehr für ein Speditions- und Logistikunternehmen in Hattingen (Ruhr) und für einen Metallschrott-Recycling-Großbetrieb in Witten-Herbede statt, der von DB Schenker durchgeführt wird. Erstes Ziel auf der Museumsbahn war der Haltepunkt Nachtigall. Hannsjörg Frank, 1.Vorsitzender des Vereins Muttenthalbahn e.V., begrüßte die EFH-/BSW-Gruppe. Zunächst fuhren die Eisenbahnfreunde per Feldbahn zur unweit gelegenen Zeche Nachtigall. Nach einer Besichtigung des Besucherbergwerks und der Rückfahrt zur Zeche Theresia lauschte die Gruppe den interessanten und kurzweiligen Ausführungen zur Geschichte und Gegenwart der Zeche Theresia und der Muttenthalbahn. Beendet wurde der Aufenthalt mit einer Mittagspause bei den „Muttenthalbahnern“ mit leckeren Gegrillten und schmackhaftem Kartoffelsalat. Der nächste Höhepunkt der Ausflugsfahrt war das Eisenbahnmuseum Bochum-Dahlhausen im Südwesten von Bochum, die Sonderfahrt führte direkt in den Gleisanschluß des Museums. Das Eisenbahnmuseum wurde 1977 auf dem Gelände des von 1916 bis 1918 erbauten und 1969 stillgelegten Bahnbetriebswerkes Bochum-Dahlhausen von der Deutschen Gesellschaft für Eisenbahngeschichte e. V. gegründet wurde. Es ist mit einem Areal von etwa 46.000 m² das größte private Eisenbahnmuseum Deutschlands. Mittelpunkt des Museums bilden der 14-ständige Lokomotivschuppen mit 20-Meter-Drehscheibe, Wasserturm, Werkstätten und Lokomotivbehandlungsanlagen wie Bekohlungsanlage, Wasserkran und Sandturm. Zusätzlich befinden sich noch zwei weitere Ausstellungshallen mit Gleisen auf dem Gelände. Auch eine betriebsfähige 600-mm-Feldbahn ist vorhanden. Die gesamte Anlage des ehemaligen Bahnbetriebswerkes steht unter Denkmalschutz. Einhellige Meinung aller Teilnehmer des Ausflugs 2012: Das war ein rundherum schöner Eisenbahnausflug zu gleich mehreren attraktiven Zielen! Das meinte übrigens auch die junge Eisenbahnfreundin Luise, acht Jahre alt, Tochter des EFH-Vorsitzenden Johannes Schmoll, auch für sie war es eine kurzweilige und interessante Veranstaltung.
Teilnehmer des EFH-Ausfluges 2012 am Eisenbahnmuseum in Bochum-Dahlhausen
20.04.2012 Original Historische Festkarte zur Eröffnung der Hönnetalbahn Hier gibt es Bilder einer original historischen Festkarte von der Eröffnung der Hönnetalbahn am 30.03.1912 . Die Karte ist in Privatbesitz eines Post - und Ansichtskarten Sammlers. Weiterleitung auf die Seite : 02.04.2012 100 Jahre Hönnetalbahn – Großes Strecken- und Familienfest begeistert die zahlreichen Besucher Am 1.April 1912 nahm die Eisenbahn durch das Hönnetal ihren fahrplanmäßigen Betrieb auf. Das 100jährige Betriebsjubiläum lockte Tausende von Besuchern an, um mit den Eisenbahnfreunden Hönnetal zu feiern. Auf der Hönnetalbahn waren drei historische Zuggarnituren im Einsatz. Neben dem vierteiligen Schienenbus aus den fünfziger Jahren des Fördervereins Schienenbus Menden pendelte ein historischer Zug mit einer V 65 und einer V 100. Star auf der Schiene war allerdings die kohlegefeuerte Dampflok „Waldbröl“ mit ihren vier Donnerbüchsen (Plattformwagen). In Binolen hatten die Eisenbahnfreunde ein großes Familienfest mit einem bunten Programm veranstaltet. Neben einer hervorragend angenommenen Kinder-Olympiade mit u.a. Mitfahrten im Schienenfloh und einer Handhebeldraisine gab es auch musikalisch einiges zu bieten. Neben den Bajazzos aus Osnabrück gaben die Ponderosa-Dancers, die Biebertaler Alphornisten, und die Folkgruppe Plan B alles und boten sehr gute Unterhaltung. Eine Dampfeisenbahn für Kinder zog ihre Runden und verschiedene Infostände rund um die Bahn vervollständigten das Programm. In einem offiziellen Sonderpostamt gab es einen Sonderstempel der Deutschen Post. Der Balver Bürgerbus bot einen sehr gut genutzten kostenlosen Shuttle-Verkehr zwischen Volkringhausen (offizielle Parkfläche für die per PKW angereisten Besucher) und Binolen an. Die Stadt Neuenrade hatte sich im Kulturschuppen des Neuenrader Bahnhofs eine Menge einfallen lassen. Dieses Bahnhofsfest glänze vor allem durch die sehr gut aufbereitete Ausstellung „100 Jahre Hönnetalbahn“ von Heinz-Werner Turk und die Ausstellung der Modulanlage der Hönnetalbahn. Auch hier gab es musikalische Darbietungen vom Akkordeon-Orchester Neuenrade. Der Neuenrader Wirteverein hatte die Verköstigung der Besucher übernommen. In Fröndenberg wurden die angebotenen Stellwerksführungen sehr gut genutzt. Hier hatten die Stadtwerke die Bekohlung der Dampflok übernommen. Johannes Schmoll, Vorsitzender der Eisenbahnfreunde Hönnetal: „Es war ein schönes und vielseitiges Jubiläumsfest. Herzlichen Dank an alle Beteiligten, die dazu beigetragen haben.“ Viel los auf dem Bahnsteig in Binolen.....
Geburtstagskuchen gab es auch .... ein Geschenk der Bäckerei Grote aus Balve
Die Dampflok "Waldbröl" in Binolen .... alle Fotos : Burkhard Wendel Mehr Fotos zum großen Jubiläumstag auf der Hönnetalbahn, auf Lokalkompass :
30.03.2012 Jubiläumsfahrt der Hönnetalbahn zum 100jährigen Betriebsjubiläum
Am Freitag, den 30.März 2012, gab es eine offizielle Jubiläumsfahrt mit geladenen Gästen auf der Hönnetalbahn. Vor genau 100 Jahren wurde die Bahnstrecke von Menden über Balve nach Neuenrade feierlich eingeweiht. Auf Einladung vom Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Ruhr Lippe (ZRL) fuhren die Gäste in einer an den planmäßigen Zug angehängten Sondereinheit von Fröndenberg nach Neuenrade. Neben der lokalen Politprominenz, so dem Landrat des Märkischen Kreises Thomas Gemke und den Bürgermeistern der Anrainerstädte waren Vertreter der Deutschen Bahn bzw. deren Tochtergesellschaften und der MVG der Einladung gefolgt. Die Bewirtung im Jubiläumszug hatten die Eisenbahnfreunde Hönnetal übernommen. Am Endpunkt der Strecke, in Neuenrade, gab es durch die Stadt Neuenrade sowie den Wirteverein Neuenrade einen gelungenen Empfang im Kulturschuppen, dem ehemaligen Güterschuppen. Klaus-Peter Sasse, Neuenrader Bürgermeister, erinnerte in seiner Begrüßung an den 30.März 1912, den Tag, an dem das Hönnetal mit der Hönnetalbahn „an die große, weite Welt“ angebunden worden war. Auch verwies er auf die langjährigen, schwierigen Verhandlungen mit der Bahn den Neuenrader Bahnhof kaufen zu können. Es hat sich gelohnt, aus der Ruine von einst ist ein schmuckes Bahnhofsgebäude geworden, das u.a. genutzt wird von den Stadtwerken. Der ehemalige Güterschuppen ist ein gern genutzter Raum für Veranstaltungen aller Art. Gemeinsam mit Heinz-Werner Turk, der eine sehenswerte Ausstellung mit zahlreichen Stellwänden zur Geschichte der Hönnetalbahn auf dem Kulturschuppen erstellt hat, möchte die Stadt Neuenrade ein Museum errichten, dass die Geschichte der Hönnetalbahn aufarbeitet, so Bürgermeister Klaus-Peter Sasse. Die Ausstellung ist am 1.April ganztägig und vom 2. bis 4.April jeweils von 15 bis 18 Uhr kostenfrei zu besichtigen. Der Verbandsvorsteher des ZRL, Thomas Gemke, berichtete in seiner Begrüßung u.a. über seine Zeit als langjähriger Fahrschüler auf der Hönnetalbahn. Hier habe er wichtige Dinge für das Leben gelernt, so Karten spielen und Hausaufgaben abzuschreiben. Und so sei auch dank der Hönnetalbahn etwas aus ihm geworden. Johannes Schmoll, Vorsitzender der Eisenbahnfreunde Hönnetal, begrüßte die anwesenden Gäste im Namen seines Vereins und bedankte sich für die hervorragende Aufnahme seitens der Stadt und des Wirtevereins im Kulturschuppen. Am Sonntag, den 1.April 2012, gehen die Jubiläumsfeierlichkeiten der Hönnetalbahn weiter mit einem großen Streckenfest sowie Bahnhofsfesten mit buntem Programm in Binolen und Neuenrade. Alle wichtigen Infos dazu, z.B. Fahrplan der historischen Sonderzüge, gibt es im Internet unter 100-jahre-hoennetalbahn.de.
Mitglieder der EFH schmücken den Sonderzug nach Neuenrade am 30.03.2012. Weitere Bilder folgen ..... Weitere Bilder zur Jubiläumsfahrt auf Lokalkompass :
21.03.2012 Der lange Weg zur Hönnetalbahn - Sehenswerter Vortrag zum 100jährigen Bestehen am 15.März in Balve Mehr als 50 Teilnehmer konnten die Eisenbahnfreunde Hönnetal am 15. März 2012 im Restaurant Balver Höhle begrüßen. Mit einem stimmungsvollen Rückblich auf die wechselhafte Vorgeschichte der Hönnetalbahn eröffneten sie das Jubiläumsjahr der Hönnetalbahn. Der 1. Vorsitzender Johannes Schmoll gab zur Einführung einen kleinen Überblick über die geplanten Aktivitäten, bevor er Elmar Dederich das Mikrofon übergab. Dederich stellte in seinem rd. 1 1/2-stündigen Vortrag die vielfältigen Versuche der Hönnetaler Bürger vor, die Strecke von Menden nach Neuenrade zu bekommen. 40 Jahre sollte es dauern, bis aus ersten Träumen endlich Realität wurde. Besonders die Kalkwerke im Hönnetal - heute größter Kunde im Güterverkehr - mauerten damals und versuchten alle Versuche zum Bau der Strecke zu unterbinden. Dederich konnte darüber hinaus aber noch mit zahlreichen Anekdoten aus der Geschichte der Strecke aufwarten, die selbst manchen eingefleischten Eisenbahnfreund überraschten. Der Verein für Geschichte und Heimatpflege Neuenrade e.V. lädt zu einer Wiederholung des Vortrags am Dienstag, 27. März, 19.00 Uhr, ein. Der Eintritt ist frei, Gäste sind herzlich willkommen.
1. und 2. Vorsitzender der EFH (Johannes Schmoll links und Guido Kaiser rechts), sowie Uwe Richter 2. v. l. und Elmar Dederich 3. v. l. eröffnen das Jubiläumsjahr.
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